Hallo

Posted in Allgemein with tags on Oktober 13, 2008 by w3bh4ck

Hallo.

Dieser Blog ist für alle, die nix besseres zu tun ham als sich den SCh**** reinzuziehn, den ich hier schreibe.

Urheberrechte

Posted in Bullsh*t with tags on Oktober 16, 2008 by w3bh4ck

Da unser lieber Herr Büchler nicht weiss was die Urheberrechte sind, müssen wir es ihm nun in einem Blogpost erklären:

Also wenn ein Mann und eine Frau etwas für einander empfinden dann wird manchmal ein kleiner Bengel gezeugt der dann manchmal illegale Sachen tut. Zum beispiel dem Motto “Wo kein Kläger – da kein Richter” folgend, entlastet er sein Taschengeld und belastet im Zweifelsfall lieber den Brenner und die heimische Flat, um später vor seinen Kollegen zu erzählen das er die neuste Musik-CD vor dem eigentlichen Relesase-Datum gekriegt hat. Aber was sind nun eigentlich dieses Urheberrechte und was bewirkt sie?

“Urheberrechte sind zeitlich befristete Monopole. Sie versetzen den Urheber in die Lage, eine bestimmte Verwendung seines Werks zu erlauben oder zu verbieten. So kann der Urheber beispielsweise die Aufführung oder die Sendung seines Werks gegen ein Entgelt erlauben und auf diese Weise ein Einkommen erzielen.” (www.Urheberrecht.ch)

Dazu kommt dass das Urhebberrechte dem Urheber sogenannte Vermögensrechte gibt, welche er mit einer Lizenz oder durch Rechteübertragung an andere weitergegeben kann. Zu diesen Vermögensrechten gehören das Aufführungs-, Vortrags- und Vorführungsrecht, das Vervielfältigungsrecht, das Verbreitungsrecht, das Sende- und Weitersenderecht sowie das Recht der Wahrnehmbarmachung. Ebenfalls schützt das Urheberrecht auch die persönliche Beziehung des Urhebers zum Werk, da es auch ein Ausdruck seiner Kreativität und seiner Persönlichkeit ist, diese schützen den Urheber davor, dass sein Werk lächerlich gemacht oder entstellt wird.

Also schlussendlich bewirken sie dass der Urheber zudem bestimmenkann, ob, wann und unter welchen Umständen sein Werk veröffentlicht werden soll. Weiter hat er das Recht, als Urheber genannt zu werden. Der Urheber kann diese persönlichkeitsrechtlichen Befugnisse aber nicht auf andere übertragen.

“Beispiel Urheberrecht: Sie pfeifen im Auto eine neue Melodie vor sich hin. Sie sind Urheber geworden!” (www.Urheberrecht.ch)

Was heisst das also für einen Blogger konkret?

Für den Blogger selbst heisst das also wenn er Bilder und Texte veröffentlich muss er sich vergewissern ob er das darf und muss sie genügend zitieren. Was zum Beispiel viele nicht wissen, Texte und Bilder von Wikipedia usw. sind zwar frei zugänglich, jedoch müssen sie ebenfalls zitiert werden.

Und wenn jemand nun denkt dass das ihn nichts angeht, weil seine Blogposts sowieso niemand der betroffen sein könnte liest hat er sich schnell geschnitten. Es gibt bereits viele Fälle in denen Blogger ohne Vorwarnung erfolgreich verklagt wurden weil sie 1-2 Bilder einer Seite ohne Erlaubnis kopiert und veröffentlicht haben.

Das sollte also nun grob die Urheberrechte und ihre Auswirkungen auf Blogs erklären.

Das Leben des Rappers 50 Cent

Posted in Bullsh*t with tags on Oktober 16, 2008 by w3bh4ck

50 Cent wurde am 06. Juli 1976 in der USA; Queen, New York geboren. Sein wahrer Name ist James Jackson. Er wuchs im Viertel „South Jamaika“ erbärmlichen Verhältnissen auf. Sein Vater kannte er nicht und seine Mutter wurde in der eigenen Wohnung ermordet als er 8 war. Da er durch seine Mutter schon viel mit Drogen zu tun hatte, begann er bereits mit 12 Jahren mit dem Dealen. Mit 15 kaufte er sich seine erste Waffe, weil ein paar andere Jungs in seinem alter versucht hatten ihn auszurauben. Als er 19 war wurde sein Sohn Marquis geboren. Im März 2000 wurde er von Unbekannten – warscheindlich Dealer konkurrenten von 50 – neun Mal angeschossen. Seit dem trägt er eine kugelsichere Weste. Die Täter wurden zwei Wochen später von einem Auftragskiller erschossen. 50 versuchte sich im Rappen und wurde von Eminem entdeckt. Dieser besorgte ihm einen Plattenvertrag und damit satte 1.000.000$. Sein erstes Album „Get rich or Die trying“ entstand. Als er bemerkte, wie viel Geld er durch die Musik verdiente, gab er das Dealen auf. Beim Aufnehmen des 2. Albums „The Power of Dollar“ wurde er in seinem studio niedergestochen. Deshalb wurde sein Vertrag aufgelöst, der Grund war die drohende Negativpresse. Also kehrte 50 in’s Drogenmillieu zurück. Allerdings wurde er von Eminem ein 2. Mal entdeckt und er produzierte das AlbumThe Power of Dollar.

In seiner anschliessenden Karriere entstanden folgende Alben:
· Guess who´s back ( 2002 )
· 50 Cent in the Future ( 2002 )
· No Mercy No Fear ( 2002 )
· Get rich or die Tryin´ ( 2003 )
· The Massacre ( 2005 )
· The Massacre Special Edition ( 2005 )
· We are Soldiers, not soigers ( 2005 )
· Get rich or die Tryin´ OST ( 2005 )

Heute ist er ein reicher Rapper, der den Aufstieg aus der Armut geschafft hat.

Verdienstmöglichkeiten beim Bloggen

Posted in Bullsh*t on Oktober 16, 2008 by w3bh4ck

Mit dem „Bloggen für Geld“ kann man schon ein paar Franken/Euros Verdienen. Bei einigen Webseiten kann man Aufträge fassen, Berichte schreiben und – wenn die Berichte gut sind -bekommt dafür ein stattliches Honorar. Eine weitere Verdienstmöglichkeit ist, auf dem eigenen Blog Werbebanner zu veröffentlichen. Auf http://www.trigami.com kann man sich z.B. auch dafür Bewerben, Werbekampagnen zu betreiben. Dies macht Spass und füllt die eigenen Kassen.

Hie ein paar öffentlich zugängliche Daten von TRIGAMI:
Mitgliederanzahl: 5662

Mitgliederzuwachs in Prozent (1Jan. bis 30. Juni 2008): +38.26%

Theoretisch könnte ein Blogger auch versuchen, einer etablierten Zeitung seinen Text zu verkaufen, allerdings habe ich nicht davon gehört, dass das schon mal einer versucht hat.

Also du bist gefragt! Einer muss der erste sein!

Netiquette

Posted in Allgemein on Oktober 16, 2008 by w3bh4ck

Netiquette oder auch Netikette ist eine Bezeichnung für eine Sammlung von Verhaltensvorschlägen für das Internet. Netiquette ist also eine Art ungeschriebenes Gesetz. Man muss sich daran halten, weil man sonst auf Foren gesperrt wird etc. aber mann ist nicht gesetzlich Verpflichtet sich korrekt zu verhalten. Es gibt nicht ein Netiquette, sondern mehrere, die zwar anders geschrieben sind, aber in etwa das Selbe aussagen.

Man kann persönlich vorallem darauf achten, nichts zu posten, was sich abfällig gegen einen Menschen, oder eine Gruppe von Menschen richtet. Bevor man sich zu einer Antwort hinreissen lässt, welche den Verfasser des Textes verletzen könnte, sollte man sich das Ganze nochmal durch den Kopf gehen lassen.
Wenn man einen Text schreibt, sollte man darauf acht geben, nicht alles zwei oder drei mal zu Schreiben, sondern sich so kurz wie möglich zu fassen.

Bisher habe ich nichts gegen einzelne Personen oder Menschengruppen geschrieben, nur der Post „Argumente gegen den Gottesglauben“, dürfte für einige Menschen nicht so toll sein. Aber der Post basiert auf logische Überlegungen und Fakten, also nichts Hirnlos verletzendes.

Waffen – Counterstrike: Source

Posted in Consolen/ PC, Games with tags on Oktober 15, 2008 by w3bh4ck

Das Wichtigste über css

Css ist ein klassisches „Ballergame“, in dem es ausschliesslich darum geht Gegner zu töten und teilweise Bomben zu legen/entschärfen. Css wird ausschliesslich Online gespielt, das heisst man spielt es über das Internet. Man kann einen eigenen Server machen und da gegen Computergegner – sogenannte BOT’s – spielen. In den eigenen Servern kann man auch LAN mit- /gegeneinander spielen.
Die andere und viel häufiger verwendete Spielmöglichkeit ist, einem bereits bestehenden Server im Netz beizutreten, dort spielt man gegen andere Spieler und versucht möglichst viele Gegner zu töten. So etwas wie ein Teamwork gibt es selten. Wenn, dann Clanintern oder zwischen im RL (really live) befreundeten Spieler.

Die wichtigsten Waffen und eine kurze Beschreibung

Maverick M4A1 Carabine

Die M4 ist sowas wie die „Standartwaffe“ der CT’s. Fast jeder – mich eingeschlossen – kauft sich diese Waffe so gut wie immer wenn es geht, mit ein paar Sniper-ausnahmen. Sie kostet mit 3100$ mittelmässig viel, aber der durchschnittlich gute Gamer sollte sich diese Waffe fast in jeder Runde leisten können. Die M4 ist sehr treffsicher und schiesst einigermassen schnell, was sie zu einer – für mich und viele andere – unersetzbaren Waffe gegen die Terrorists macht.

Ak-47

Die AK ist sowas wie das Gegenstück zur M4. Auch sie ist sehr treffsicher und schiesst einigermassen schnell. Ich kenne kein besseres Mittel gegen die Antiterrors. Allerdings ist sie mit 2500$ um einiges billiger als die M4 und ausser dem Schalldämpfer hat sie alles was die M4 hat auch. Damit ist sie für mich ausser der AWP die stärkste Waffe.

AWP

Sie ist mit 4750$ nicht gerade billig, dafür aber sehr effektiv, mit einem Treffer ist der Gegner tot. Jeder etwas entfernte Gegner, der nicht grad ein Glücksheadshot landen kann, dürfte tot sein… allerdings ist diese Waffe schon fast zu stark, vorallem im Vergleich mit der Scout. Deshalb wird sie von vielen Map- Admins geblockt. Für viele ist diese Waffe „kindisch“, weil sie schlicht zu stark ist!

M249

Sie ist fast unbezahlbar Teuer, die teuerste Waffe im ganzen Spiel! Und trotzdem ist sie nicht wirklich stark. Die AK ist etwa 3 mal billiger und um ein vielfaches Effektiver! Die M249 ist viel zu langsam und unpräzise, so gewinnt man ein Duell gegen einen Gegner mit AK oder M4 nur, wenn der Gegner ein Vollnoob ist… die einzige stärke der M249 ist, dass sie mit Magazinkapazität 200 die grössten Magazine hat.

Krieg 552/AUG

Die AUG ist eigentlich das – ausser dem optischen Unterschied – genaue Gegenstück zur Krieg 552. Beide haben eine Ziehlfunktion, von der man aber nur einen mittelmässigen Nutzen ziehen kann. Beide schiessen etwa so schnell wie die AK und die M4, sind aber etwas weniger Präzise, vorallem auf Distanz. Grundsätzlich kann ich sie nicht empfehlen, weil sie im Vergleich mit der AK und der M4 deutlich abfallen. Das findet jeder heraus, der zuerst mit der M4 und dann mit der AUG schiesst oder das Gleiche mit AK-Krieg552 macht.

MP5

Leider muss ich sagen, dass die MP5 nicht zu empfehlen ist. Eigentlich wäre das eine grandiose Waffe. Aber sie ist in Counterstrike:Source leider sehr langsam und ineffektiv gemacht. Deshalb solltet ihr sie nur einsetzen, wenn euch für stärkere Waffen schlicht das Geld fehlt.

UZI

Ich finde die UZI unerklärlicherweise sehr gut. Durch ihre hohe Feuerrate, ist sie auf kurze Distanz sehr effektiv, auf grosse Distanz müsst ihr es mit dieser Waffe gar nicht erst versuchen, nehmt lieber die Pistole zur Hand. Die Waffe solltet ihr am Besten in Map’s mit engen Gängen oder änlichen einsetzen, mit etwas Glück und können werdet ihr in solchen Map’s bald ganz oben auf der Liste eurer Teammitglieder sein.

Night Hawk 50.c (eagle)

Die Deagle ist eine extrem starke Pistole, zwei gezielte Schüsse mit ihr und der Gegner ist besiegt. Allerdings hat sie eine sehr kleine Magazinkapazität, weshalb man aufpassen muss, dass man seine Schüsse nicht Wahllos durch die Gegend schiesst und wenn man sie bräuchte Nachladen muss.

Glock/USP

Die Startwaffen sind nicht wirklich Effektiv, mann muss schon auf den Kopf zielen, um einen Gegner mit einem Gewehr besiegen zu können. Diese beiden Pistolen werden fast nie gebraucht, weil der Spieler der sie benutzt einfach ein starkes Gewehr kauft und seine Pistole fast nie braucht.

Dual Elites

Sie sind nicht wirklich Effektiv, aber man kann sehr schnell und wenn man in der Hocke ist auch präzise Schiessen.
Sie sind nicht schlecht, aber auch nicht grad das Beste vom Besten…

Kauft euch unbedingt noch 2 Blendgranaten und eine HE-Granate, vorallem Blendgranaten werden von einigermassen erfahrenen Spielern verwendet und verhilft einigen Spielern zu guten Skills.

Sehenswürdigkeit in Beromünster – Das Haus zum Dolder

Posted in Bullsh*t on Oktober 14, 2008 by w3bh4ck

Das Haus zum Dolder ist ein Museum, das sich der Geschichte und Kultur des Michelsamtes widmet. Besichtigungen sind nur in Führungen und nach Anmeldung möglich.

Das Haus zum Dolder mitten im Flecken Beromünster war während mehr als 100 Jahren ein Arzthaus. Drei Generationen von Landärzten – Josef Dolder, Edmund Müller-Dolder mit seiner Frau Hedwig und ihr Sohn Edmund Müller jun. – haben in dieser Zeit eine Privatsammlung aufgebaut. Nach dem Tod des letzten Arztes 1976 ging die Sammlung an die „Stiftung Dr. Edmund Müller“ über.

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Das Museum befindet sich im ehemaligen Wohnhaus der Arztfamilie. Beim Besuch des stattlichen Hauses, das noch weitgehend im originalen Zustand erhalten ist, geht man durch die Wohn- und Praxisräume des Stifters und seiner Familie und erhält dadurch einen Einblick in die

Lebens- und Arbeitswelt eines Landarztes und Kunstsammlers. Es lohnt sich auf jeden Fall, hier einmal vorbei zu schauen ! (Besichtigungen sind nur in Führungen und nach Anmeldung möglich). Also kommt doch auch mal und schaut vorbei !!

Half life 2: Deathmatch

Posted in Consolen/ PC, Games with tags on Oktober 14, 2008 by w3bh4ck

Half-Life 2: Deathmatch ist ein Multiplayerspiel im Half-Life 2 Universum. Als Combinesoldat oder Rebell kämpft man im Spiel alle gegen alle oder Combine gegen Rebell. Es stehen jedem Spieler viele verschiedene Waffen zur verfügung. Es gibt auch ein paar aussergewöhnliche Waffen, die das Spiel einzigartig machen.

Im Mai 2004, präsentierte Valve Half-Life 2 erneut auf der Spielemesse E3. Valve-Boss Gabe Newell beantwortete die Frage nach dem Multiplayer folgendermassen. „Wir haben beschlossen das populärste Online-Actiongame mit der Kraft der Source-Engine zu kombinieren“. Zu sehen ist Counter-Strike: Source, welches jeder Käufer von Half-Life 2 kostenlos dazu erhält, teilweise auch noch zusammen mit Day of Defeat: Source, wie auch ich es gekauft habe. Damit war die Frage des Multiplayers für Half-Life 2 also beantwortet und nach dem Release füllten sich langsam die CS:S-Server.

Maps, Waffen & Spieler

Die im November 2004 veröffentlichte Version von Half-Life 2: Deathmatch enthielt nur zwei Maps. Zusammen mit dem Release des Spiels startete Valve auch einen Mapping-Contest. Gewinnsummen von mehreren Tausend US-Dollar veranlassten zahlreiche Hobby-Mapper ihre Level einzusenden, die drei Besten wurden in den offiziellen Map-Pool aufgenommen. Einige Zeit später veröffentlicht Valve selbst noch zwei weitere Maps, damit gibt es nun sieben offizielle Mehrspieler-Karten:

Auch Waffen gab es nicht viele, so fehlte beispielsweise die Brechstange als Nahkampfwaffe. Diese wurde allerdings wenig später zusammen mit dem Stun Stick (Elektroschocker) veröffentlicht, wenig später auch die SLAM, eine fernzündbare Granate mit Lichtschranken. Ansonsten sind alle Waffen aus dem Half-Life 2: Singleplayer-Modus verfügbar, mit Ausnahme der blauen Super-Gravity-Gun. Die Standard-Ausführung der Schwerkraftswaffe erhält jeder Spieler aber von Beginn an, während mächtige Waffen wie der Raketenwerfer nur selten und an schwer erreichbaren Stellen vorkommen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Multiplayers spielt die Physik in Half-Life 2: Deathmatch eine entscheidende Rolle. Herumliegendes Gerümpel wie Kisten, Kloschüsseln und Benzinfässer dienen als Munition für die Gravity-Gun.

Als auswählbare Spielermodelle stehen die vier verschiedenen Typen an Combinesoldaten sowie die Rebellen zur Verfügung. Für welche man sich entscheidet, hat spielerisch keine Relevanz, sie unterscheiden sich rein optisch und die Combinesoldaten starten mit dem Elektroschocker als Nahkampfwaffe, während Rebellen zur Brechstange greifen.

Gameplay und Spielmechanik

Dieses Spiel wird mit Deathmatch gespielt. Das heisst man spielt jeder gegen jeden und nach dem Tod kann man gleich weiterspielen. Es gibt auch Server, auf denen im Team gespielt wird.