Hallo

Veröffentlicht in Allgemein mit den Tags am Oktober 13, 2008 von w3bh4ck

Hallo.

Dieser Blog ist für alle, die nix besseres zu tun ham als sich den SCh**** reinzuziehn, den ich hier schreibe.

Urheberrechte

Veröffentlicht in Bullsh*t mit den Tags am Oktober 16, 2008 von w3bh4ck

Da unser lieber Herr Büchler nicht weiss was die Urheberrechte sind, müssen wir es ihm nun in einem Blogpost erklären:

Also wenn ein Mann und eine Frau etwas für einander empfinden dann wird manchmal ein kleiner Bengel gezeugt der dann manchmal illegale Sachen tut. Zum beispiel dem Motto “Wo kein Kläger – da kein Richter” folgend, entlastet er sein Taschengeld und belastet im Zweifelsfall lieber den Brenner und die heimische Flat, um später vor seinen Kollegen zu erzählen das er die neuste Musik-CD vor dem eigentlichen Relesase-Datum gekriegt hat. Aber was sind nun eigentlich dieses Urheberrechte und was bewirkt sie?

“Urheberrechte sind zeitlich befristete Monopole. Sie versetzen den Urheber in die Lage, eine bestimmte Verwendung seines Werks zu erlauben oder zu verbieten. So kann der Urheber beispielsweise die Aufführung oder die Sendung seines Werks gegen ein Entgelt erlauben und auf diese Weise ein Einkommen erzielen.” (www.Urheberrecht.ch)

Dazu kommt dass das Urhebberrechte dem Urheber sogenannte Vermögensrechte gibt, welche er mit einer Lizenz oder durch Rechteübertragung an andere weitergegeben kann. Zu diesen Vermögensrechten gehören das Aufführungs-, Vortrags- und Vorführungsrecht, das Vervielfältigungsrecht, das Verbreitungsrecht, das Sende- und Weitersenderecht sowie das Recht der Wahrnehmbarmachung. Ebenfalls schützt das Urheberrecht auch die persönliche Beziehung des Urhebers zum Werk, da es auch ein Ausdruck seiner Kreativität und seiner Persönlichkeit ist, diese schützen den Urheber davor, dass sein Werk lächerlich gemacht oder entstellt wird.

Also schlussendlich bewirken sie dass der Urheber zudem bestimmenkann, ob, wann und unter welchen Umständen sein Werk veröffentlicht werden soll. Weiter hat er das Recht, als Urheber genannt zu werden. Der Urheber kann diese persönlichkeitsrechtlichen Befugnisse aber nicht auf andere übertragen.

“Beispiel Urheberrecht: Sie pfeifen im Auto eine neue Melodie vor sich hin. Sie sind Urheber geworden!” (www.Urheberrecht.ch)

Was heisst das also für einen Blogger konkret?

Für den Blogger selbst heisst das also wenn er Bilder und Texte veröffentlich muss er sich vergewissern ob er das darf und muss sie genügend zitieren. Was zum Beispiel viele nicht wissen, Texte und Bilder von Wikipedia usw. sind zwar frei zugänglich, jedoch müssen sie ebenfalls zitiert werden.

Und wenn jemand nun denkt dass das ihn nichts angeht, weil seine Blogposts sowieso niemand der betroffen sein könnte liest hat er sich schnell geschnitten. Es gibt bereits viele Fälle in denen Blogger ohne Vorwarnung erfolgreich verklagt wurden weil sie 1-2 Bilder einer Seite ohne Erlaubnis kopiert und veröffentlicht haben.

Das sollte also nun grob die Urheberrechte und ihre Auswirkungen auf Blogs erklären.

Das Leben des Rappers 50 Cent

Veröffentlicht in Bullsh*t mit den Tags am Oktober 16, 2008 von w3bh4ck

50 Cent wurde am 06. Juli 1976 in der USA; Queen, New York geboren. Sein wahrer Name ist James Jackson. Er wuchs im Viertel „South Jamaika“ erbärmlichen Verhältnissen auf. Sein Vater kannte er nicht und seine Mutter wurde in der eigenen Wohnung ermordet als er 8 war. Da er durch seine Mutter schon viel mit Drogen zu tun hatte, begann er bereits mit 12 Jahren mit dem Dealen. Mit 15 kaufte er sich seine erste Waffe, weil ein paar andere Jungs in seinem alter versucht hatten ihn auszurauben. Als er 19 war wurde sein Sohn Marquis geboren. Im März 2000 wurde er von Unbekannten – warscheindlich Dealer konkurrenten von 50 – neun Mal angeschossen. Seit dem trägt er eine kugelsichere Weste. Die Täter wurden zwei Wochen später von einem Auftragskiller erschossen. 50 versuchte sich im Rappen und wurde von Eminem entdeckt. Dieser besorgte ihm einen Plattenvertrag und damit satte 1.000.000$. Sein erstes Album „Get rich or Die trying“ entstand. Als er bemerkte, wie viel Geld er durch die Musik verdiente, gab er das Dealen auf. Beim Aufnehmen des 2. Albums „The Power of Dollar“ wurde er in seinem studio niedergestochen. Deshalb wurde sein Vertrag aufgelöst, der Grund war die drohende Negativpresse. Also kehrte 50 in’s Drogenmillieu zurück. Allerdings wurde er von Eminem ein 2. Mal entdeckt und er produzierte das AlbumThe Power of Dollar.

In seiner anschliessenden Karriere entstanden folgende Alben:
· Guess who´s back ( 2002 )
· 50 Cent in the Future ( 2002 )
· No Mercy No Fear ( 2002 )
· Get rich or die Tryin´ ( 2003 )
· The Massacre ( 2005 )
· The Massacre Special Edition ( 2005 )
· We are Soldiers, not soigers ( 2005 )
· Get rich or die Tryin´ OST ( 2005 )

Heute ist er ein reicher Rapper, der den Aufstieg aus der Armut geschafft hat.

Verdienstmöglichkeiten beim Bloggen

Veröffentlicht in Bullsh*t am Oktober 16, 2008 von w3bh4ck

Mit dem „Bloggen für Geld“ kann man schon ein paar Franken/Euros Verdienen. Bei einigen Webseiten kann man Aufträge fassen, Berichte schreiben und – wenn die Berichte gut sind -bekommt dafür ein stattliches Honorar. Eine weitere Verdienstmöglichkeit ist, auf dem eigenen Blog Werbebanner zu veröffentlichen. Auf www.trigami.com kann man sich z.B. auch dafür Bewerben, Werbekampagnen zu betreiben. Dies macht Spass und füllt die eigenen Kassen.

Hie ein paar öffentlich zugängliche Daten von TRIGAMI:
Mitgliederanzahl: 5662

Mitgliederzuwachs in Prozent (1Jan. bis 30. Juni 2008): +38.26%

Theoretisch könnte ein Blogger auch versuchen, einer etablierten Zeitung seinen Text zu verkaufen, allerdings habe ich nicht davon gehört, dass das schon mal einer versucht hat.

Also du bist gefragt! Einer muss der erste sein!

Netiquette

Veröffentlicht in Allgemein am Oktober 16, 2008 von w3bh4ck

Netiquette oder auch Netikette ist eine Bezeichnung für eine Sammlung von Verhaltensvorschlägen für das Internet. Netiquette ist also eine Art ungeschriebenes Gesetz. Man muss sich daran halten, weil man sonst auf Foren gesperrt wird etc. aber mann ist nicht gesetzlich Verpflichtet sich korrekt zu verhalten. Es gibt nicht ein Netiquette, sondern mehrere, die zwar anders geschrieben sind, aber in etwa das Selbe aussagen.

Man kann persönlich vorallem darauf achten, nichts zu posten, was sich abfällig gegen einen Menschen, oder eine Gruppe von Menschen richtet. Bevor man sich zu einer Antwort hinreissen lässt, welche den Verfasser des Textes verletzen könnte, sollte man sich das Ganze nochmal durch den Kopf gehen lassen.
Wenn man einen Text schreibt, sollte man darauf acht geben, nicht alles zwei oder drei mal zu Schreiben, sondern sich so kurz wie möglich zu fassen.

Bisher habe ich nichts gegen einzelne Personen oder Menschengruppen geschrieben, nur der Post „Argumente gegen den Gottesglauben“, dürfte für einige Menschen nicht so toll sein. Aber der Post basiert auf logische Überlegungen und Fakten, also nichts Hirnlos verletzendes.

Waffen – Counterstrike: Source

Veröffentlicht in Consolen/ PC, Games mit den Tags am Oktober 15, 2008 von w3bh4ck

Das Wichtigste über css

Css ist ein klassisches „Ballergame“, in dem es ausschliesslich darum geht Gegner zu töten und teilweise Bomben zu legen/entschärfen. Css wird ausschliesslich Online gespielt, das heisst man spielt es über das Internet. Man kann einen eigenen Server machen und da gegen Computergegner – sogenannte BOT’s – spielen. In den eigenen Servern kann man auch LAN mit- /gegeneinander spielen.
Die andere und viel häufiger verwendete Spielmöglichkeit ist, einem bereits bestehenden Server im Netz beizutreten, dort spielt man gegen andere Spieler und versucht möglichst viele Gegner zu töten. So etwas wie ein Teamwork gibt es selten. Wenn, dann Clanintern oder zwischen im RL (really live) befreundeten Spieler.

Die wichtigsten Waffen und eine kurze Beschreibung

Maverick M4A1 Carabine

Die M4 ist sowas wie die „Standartwaffe“ der CT’s. Fast jeder – mich eingeschlossen – kauft sich diese Waffe so gut wie immer wenn es geht, mit ein paar Sniper-ausnahmen. Sie kostet mit 3100$ mittelmässig viel, aber der durchschnittlich gute Gamer sollte sich diese Waffe fast in jeder Runde leisten können. Die M4 ist sehr treffsicher und schiesst einigermassen schnell, was sie zu einer – für mich und viele andere – unersetzbaren Waffe gegen die Terrorists macht.

Ak-47

Die AK ist sowas wie das Gegenstück zur M4. Auch sie ist sehr treffsicher und schiesst einigermassen schnell. Ich kenne kein besseres Mittel gegen die Antiterrors. Allerdings ist sie mit 2500$ um einiges billiger als die M4 und ausser dem Schalldämpfer hat sie alles was die M4 hat auch. Damit ist sie für mich ausser der AWP die stärkste Waffe.

AWP

Sie ist mit 4750$ nicht gerade billig, dafür aber sehr effektiv, mit einem Treffer ist der Gegner tot. Jeder etwas entfernte Gegner, der nicht grad ein Glücksheadshot landen kann, dürfte tot sein… allerdings ist diese Waffe schon fast zu stark, vorallem im Vergleich mit der Scout. Deshalb wird sie von vielen Map- Admins geblockt. Für viele ist diese Waffe „kindisch“, weil sie schlicht zu stark ist!

M249

Sie ist fast unbezahlbar Teuer, die teuerste Waffe im ganzen Spiel! Und trotzdem ist sie nicht wirklich stark. Die AK ist etwa 3 mal billiger und um ein vielfaches Effektiver! Die M249 ist viel zu langsam und unpräzise, so gewinnt man ein Duell gegen einen Gegner mit AK oder M4 nur, wenn der Gegner ein Vollnoob ist… die einzige stärke der M249 ist, dass sie mit Magazinkapazität 200 die grössten Magazine hat.

Krieg 552/AUG

Die AUG ist eigentlich das – ausser dem optischen Unterschied – genaue Gegenstück zur Krieg 552. Beide haben eine Ziehlfunktion, von der man aber nur einen mittelmässigen Nutzen ziehen kann. Beide schiessen etwa so schnell wie die AK und die M4, sind aber etwas weniger Präzise, vorallem auf Distanz. Grundsätzlich kann ich sie nicht empfehlen, weil sie im Vergleich mit der AK und der M4 deutlich abfallen. Das findet jeder heraus, der zuerst mit der M4 und dann mit der AUG schiesst oder das Gleiche mit AK-Krieg552 macht.

MP5

Leider muss ich sagen, dass die MP5 nicht zu empfehlen ist. Eigentlich wäre das eine grandiose Waffe. Aber sie ist in Counterstrike:Source leider sehr langsam und ineffektiv gemacht. Deshalb solltet ihr sie nur einsetzen, wenn euch für stärkere Waffen schlicht das Geld fehlt.

UZI

Ich finde die UZI unerklärlicherweise sehr gut. Durch ihre hohe Feuerrate, ist sie auf kurze Distanz sehr effektiv, auf grosse Distanz müsst ihr es mit dieser Waffe gar nicht erst versuchen, nehmt lieber die Pistole zur Hand. Die Waffe solltet ihr am Besten in Map’s mit engen Gängen oder änlichen einsetzen, mit etwas Glück und können werdet ihr in solchen Map’s bald ganz oben auf der Liste eurer Teammitglieder sein.

Night Hawk 50.c (eagle)

Die Deagle ist eine extrem starke Pistole, zwei gezielte Schüsse mit ihr und der Gegner ist besiegt. Allerdings hat sie eine sehr kleine Magazinkapazität, weshalb man aufpassen muss, dass man seine Schüsse nicht Wahllos durch die Gegend schiesst und wenn man sie bräuchte Nachladen muss.

Glock/USP

Die Startwaffen sind nicht wirklich Effektiv, mann muss schon auf den Kopf zielen, um einen Gegner mit einem Gewehr besiegen zu können. Diese beiden Pistolen werden fast nie gebraucht, weil der Spieler der sie benutzt einfach ein starkes Gewehr kauft und seine Pistole fast nie braucht.

Dual Elites

Sie sind nicht wirklich Effektiv, aber man kann sehr schnell und wenn man in der Hocke ist auch präzise Schiessen.
Sie sind nicht schlecht, aber auch nicht grad das Beste vom Besten…

Kauft euch unbedingt noch 2 Blendgranaten und eine HE-Granate, vorallem Blendgranaten werden von einigermassen erfahrenen Spielern verwendet und verhilft einigen Spielern zu guten Skills.

Sehenswürdigkeit in Beromünster – Das Haus zum Dolder

Veröffentlicht in Bullsh*t am Oktober 14, 2008 von w3bh4ck

Das Haus zum Dolder ist ein Museum, das sich der Geschichte und Kultur des Michelsamtes widmet. Besichtigungen sind nur in Führungen und nach Anmeldung möglich.

Das Haus zum Dolder mitten im Flecken Beromünster war während mehr als 100 Jahren ein Arzthaus. Drei Generationen von Landärzten – Josef Dolder, Edmund Müller-Dolder mit seiner Frau Hedwig und ihr Sohn Edmund Müller jun. – haben in dieser Zeit eine Privatsammlung aufgebaut. Nach dem Tod des letzten Arztes 1976 ging die Sammlung an die „Stiftung Dr. Edmund Müller“ über.

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Das Museum befindet sich im ehemaligen Wohnhaus der Arztfamilie. Beim Besuch des stattlichen Hauses, das noch weitgehend im originalen Zustand erhalten ist, geht man durch die Wohn- und Praxisräume des Stifters und seiner Familie und erhält dadurch einen Einblick in die

Lebens- und Arbeitswelt eines Landarztes und Kunstsammlers. Es lohnt sich auf jeden Fall, hier einmal vorbei zu schauen ! (Besichtigungen sind nur in Führungen und nach Anmeldung möglich). Also kommt doch auch mal und schaut vorbei !!

Half life 2: Deathmatch

Veröffentlicht in Consolen/ PC, Games mit den Tags am Oktober 14, 2008 von w3bh4ck

Half-Life 2: Deathmatch ist ein Multiplayerspiel im Half-Life 2 Universum. Als Combinesoldat oder Rebell kämpft man im Spiel alle gegen alle oder Combine gegen Rebell. Es stehen jedem Spieler viele verschiedene Waffen zur verfügung. Es gibt auch ein paar aussergewöhnliche Waffen, die das Spiel einzigartig machen.

Im Mai 2004, präsentierte Valve Half-Life 2 erneut auf der Spielemesse E3. Valve-Boss Gabe Newell beantwortete die Frage nach dem Multiplayer folgendermassen. „Wir haben beschlossen das populärste Online-Actiongame mit der Kraft der Source-Engine zu kombinieren“. Zu sehen ist Counter-Strike: Source, welches jeder Käufer von Half-Life 2 kostenlos dazu erhält, teilweise auch noch zusammen mit Day of Defeat: Source, wie auch ich es gekauft habe. Damit war die Frage des Multiplayers für Half-Life 2 also beantwortet und nach dem Release füllten sich langsam die CS:S-Server.

Maps, Waffen & Spieler

Die im November 2004 veröffentlichte Version von Half-Life 2: Deathmatch enthielt nur zwei Maps. Zusammen mit dem Release des Spiels startete Valve auch einen Mapping-Contest. Gewinnsummen von mehreren Tausend US-Dollar veranlassten zahlreiche Hobby-Mapper ihre Level einzusenden, die drei Besten wurden in den offiziellen Map-Pool aufgenommen. Einige Zeit später veröffentlicht Valve selbst noch zwei weitere Maps, damit gibt es nun sieben offizielle Mehrspieler-Karten:

Auch Waffen gab es nicht viele, so fehlte beispielsweise die Brechstange als Nahkampfwaffe. Diese wurde allerdings wenig später zusammen mit dem Stun Stick (Elektroschocker) veröffentlicht, wenig später auch die SLAM, eine fernzündbare Granate mit Lichtschranken. Ansonsten sind alle Waffen aus dem Half-Life 2: Singleplayer-Modus verfügbar, mit Ausnahme der blauen Super-Gravity-Gun. Die Standard-Ausführung der Schwerkraftswaffe erhält jeder Spieler aber von Beginn an, während mächtige Waffen wie der Raketenwerfer nur selten und an schwer erreichbaren Stellen vorkommen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Multiplayers spielt die Physik in Half-Life 2: Deathmatch eine entscheidende Rolle. Herumliegendes Gerümpel wie Kisten, Kloschüsseln und Benzinfässer dienen als Munition für die Gravity-Gun.

Als auswählbare Spielermodelle stehen die vier verschiedenen Typen an Combinesoldaten sowie die Rebellen zur Verfügung. Für welche man sich entscheidet, hat spielerisch keine Relevanz, sie unterscheiden sich rein optisch und die Combinesoldaten starten mit dem Elektroschocker als Nahkampfwaffe, während Rebellen zur Brechstange greifen.

Gameplay und Spielmechanik

Dieses Spiel wird mit Deathmatch gespielt. Das heisst man spielt jeder gegen jeden und nach dem Tod kann man gleich weiterspielen. Es gibt auch Server, auf denen im Team gespielt wird.

Krise des französischen Fussballs

Veröffentlicht in Sport mit den Tags am Oktober 14, 2008 von w3bh4ck

Frankreich zählt zu den besten Fussballnationen überhaupt. Sie haben bereits 1. die WM (1998), 2. die EM (1984, 2000), 1. die Olympia (1984) und 2 mal den Konföderationen-Pokal (2001, 2003) gewonnen. Insgesamt haben sie bereits 12-mal an der WM teilgenommen und sind damit sowas wie Stammgäste.

Allerdings klappts momentan nicht so gut wie auch schon.

Im ersten Spiel gegen das Meilenweit unterlegene Österreich mussten die Franzosen eine 1:3 Schlappe einstecken.

Auch im zweiten Spiel gegen Serbien konnten „les bleues“ nicht überzeugen. Sie konnten das Spiel knapp mit 2:1 gewinnen.

Im dritten Spiel gegen Rumänien waren sie schon bald mit 0:2 in Rückstand, konnten sich aber fangen. Trotzdem kamen sie nicht über ein 2:2 hinaus.

Das bedeutet nach 3 Spielen gegen 3 schwache Gegner haben die Franzosen nur 4 Punkte!

Die Tabelle sieht momentan nach 3 Spielen so aus:

TV= Torverhältnis

1. Serbien 6 Punkte, TV: 6:2

2. Litauen 6 Punkte, TV: 5:3

3.Österreich 4 Punkte, TV: 4:4

4. Frankreich 4 Punkte, TV: 5:6

5. Rumänien 4 Punkte, TV: 3:5

6. Färöer 1 Punkt, TV: 1:4

Frankreich müsste in dieser Gruppe eigentlich spielend den ersten Platz erreichen, momentan wird an Trainer Raymond Domenech gezweifelt.
Es scheint momentan alles schief zu laufen …

Argumente gegen den Gottesglauben

Veröffentlicht in Gott und die Welt mit den Tags am Oktober 14, 2008 von w3bh4ck

Ist es vernünftig, an Gott zu glauben?

Viele Menschen würden heute auf diese Frage antworten:
Das muß jeder für sich entscheiden. Man kann weder die Existenz noch die Nicht-Existenz Gottes
beweisen. Wer Gott zur Bewältigung seines Lebens braucht, der soll halt an Gott glauben. Wer
auch ohne Gott zurecht kommt, der soll es lassen. Diese Sichtweise der Dinge ist nicht völlig falsch. Sie macht es sich jedoch zu einfach. Das wird deutlich, wenn wir uns etwa fragen, wie wir mit dem Glauben an die Astrologie umgehen würden, der ja auch für manche Menschen eine wichtige Funktion in ihrem Leben hat. Hier würden doch die meisten intelligenteren Menschen sagen: Bevor ich mein Leben nach irgendeinem Horoskop ausrichte, möchte ich zunächst einmal Argumente dafür sehen, daß die Sterne wirklich unser

Leben beeinflussen. Ebenso aber sollte ein intelligenter Mensch, so schein mir, dem Gottesglauben begegnen. Er sollte sich fragen, ob es nicht vielleicht gewisse Argumente für den Gottesglauben gibt, die diesen Glauben jedenfalls als rationaler oder vernünftiger erweisen als den Unglauben.

Manche Theisten meinen, daß die moderne Physik gezeigt habe, daß das Universum einen Anfang in der Zeit hatte. Und zwar wird behauptet, der Beginn des Universums falle mit dem sogenannten Urknall vor etlichen
Milliarden Jahren zusammen. Nun, ich bin zwar kein Physiker. Die Behauptung aber, daß es vor dem sogenannten Urknall definitiv nichts gegeben hätte, ist schon prinzipiell, verstanden als eine Behauptung der Naturwissenschaft, kaum belegbar und wird auch meines Wissens von den meisten Physikern gar
nicht aufgestellt. Was man als Wissenschaftler guten Gewissens eventuell behaupten kann, ist
dies:
Vor dem Urknall hat es tatsächlich keine Materie und keine Energie in der späteren, uns geläufigen
Form gegeben. Es ist keineswegs ausgeschlossen, daß wir eines Tage vielleicht sogar erklären
können, wie eine frühere Form von Materie bzw. Energie näherhin beschafften war und wie es auf
der Basis dieser früheren Form von Materie bzw. Energie dann zum Urknall kam.
Wir benötigen also die Gotteshypothese nicht, um den Urknall zu erklären. Und wir benötigen die
Gotteshypothese ebensowenig, um die Entstehung von Leben auf dieser Erde zu erklären. Auch
hier reicht eine rein naturalistische Erklärung aus.
Wenn das Universum nämlich – in dieser oder jener Form – schon ewig existiert hat und wenn es
außerdem vor dem Urknall möglicherweise schon eine unendliche Vielzahl von mit Materie und
Energie sehr unterschiedlich ausgestatteten Welten gegeben hat, warum sollte dann nicht eine
dieser unendlichen Welten – nämlich unsere Welt – tatsächlich die für die Entstehung von Leben
erforderliche spezielle Ausstattung aufweisen? Unter Millionen von Lottospielern gibt es ja auch
immer mal wieder diesen oder jenen einzelnen Gewinner!

Ich gebe gerne zu: Diese von mir angestellten Überlegungen sind nicht zwingend. Doch die
angeblich aus den Naturwissenschaften abgeleitete Lehre vom Beginn des Universums in der Zeit
ist sicher ebensowenig zwingend. Der Theist aber ist es, den für seine These die Beweis- oder
Argumentationslast trifft. Nehmen wir nun aber argumentationshalber einmal an, es ließe sich tatsächlich wissenschaftlich zeigen, daß das Universum vor etlichen Milliarden Jahren buchstäblich aus dem Nichts entstanden ist. Dann wäre dieser Beginn des Universums in der Tat ein mysteriöses, als solches
unerklärliches Ereignis. – Ich möchte jedoch behaupten: Dieses Ereignis bleibt im Grunde ebenso
mysteriös und unerklärlich, wenn wir zur Auflösung des Mysteriums einfach einen Gott postulieren,
der dieses Ereignis angeblich verursacht hat. Denn wie kann ein rein geistiges Wesen Materie aus dem Nichts schaffen und auf die von ihm geschaffene Materie in irgendeiner Weise gestaltend einwirken, ohne seinen eigenen materiellen Körper – der Gott aber per definition fehlt – benutzen zu müssen?
Ich kenne keine befriedigende Antwort auf diese Fragen. – Bitte bedenken Sie: Die einzigen uns
bekannten Wesen, die durch ihren Geist etwas schaffen oder bewirken können, sind Menschen -

in einem gewissen Sinn auch Tiere – vor allem aber Menschen. So kann ein besonders intelligenter Erfinder sich vielleicht ein Fernsehgerät ausdenken, das nicht größer als eine Armbanduhr ist. Doch kein noch so intelligenter Erfinder kann ein solches Fernsehgerät wirklich herstellen, ohne dabei irgendwelche Materie zu benutzen, Materie die er nicht selber macht, sondern Materie die er bereits vorfindet. Und kein noch so intelligenter Erfinder kann ein solches Gerät herstellen, ohne dabei nicht nur seines Geistes, sondern auch seines Körpers zu bedienen. Schließlich und endlich: Es spricht absolut nichts dafür, daß das Universum, selbst wenn es von einem Geist erschaffen wurde, nur von einem einzigen Geist erschaffen wurde. Könnten sich nicht ebensogut mehrere Götter die Arbeit geteilt haben – vielleicht sogar (angesichts der unzureichenden Qualität dieser Welt), ohne daß diese Arbeitsteilung sehr professionell organisiert war?
Die unzureichende Qualität, die Unvollkommenheit dieser Welt. – Damit bin ich an dem
vielleicht entscheidenden Punkt meiner Einwände gegen den Theismus angelangt. Können wir
wirklich aus der Beschaffenheit der Welt jemals auf den monotheistisch verstandenen, den
christlichen Gott schließen?

Bitte erinnern Sie sich:
Dieser Gott ist definiert nicht etwa nur als Schöpfer der Welt, sondern als Schöpfer der Welt, der
gleichzeitig durch eine höchste Vollkommenheit jeder Art, also insbesondere durch eine
vollkommende Macht und durch eine vollkommende Güte ausgezeichnet ist. Die göttliche Allmacht
sowie die göttliche Allgüte sind für jeden Monotheisten neben der göttlichen Schöpferkraft die
wesentlichen und unverzichtbaren Eigenschaften seines Gottes. An der Allmacht eines Gottes, der die Welt aus dem Nichts erschaffen hat, scheint in der Tat kein Weg vorbeizugehen. Aber wie steht es mit der moralischen Vollkommenheit, der Allgüte dieses Gottes? Ich frage mich: Wie kann ein vernünftiger Mensch, der mit offenen Augen die Welt betrachtet, überhaupt auf die Idee kommen, daß diese Welt das Werk eines Gottes ist, den man ohne weiteres als allgütig bezeichnen kann? Was ich hier anspreche, ist bekanntlich das sogenannte Problem des Übels oder Theodizee- Problem, das Problem also der Rechtfertigung Gottes angesichts des unbezweifelten Übels in der von Gott geschaffenen Welt. Nach meiner Überzeugung ist dieses Problem bislang von keinem Theisten auch nur annähernd gelöst worden. Betrachten wir vor allem das natürliche Übel, also jenes Übel, das auch ohne zutun des Menschen in der Welt vorhanden ist. Wieso konnte ein dem Menschen in unendlicher Allgüte zugetaner Gott die Welt so erschaffen und gestalten, daß sie so offenkundige Übel enthält wie Krankheiten, Seuchen und Naturkatastrophen vielfältigster Art?
Man denke in diesem Zusammenhang etwa an die Krebskrankheit, an das Malariafieber, an
Erdbeben, Hungerkatastrophen, Überschwemmungen usw.
In jüngster Zeit wird dieses Problem des Übels von Theologen und Philosophen oft nur noch in
Form der Frage formuliert: Kann man nach Auschwitz noch an einen allmächtigen und allgütigen
Gott glauben? Diese ausschließliche Fixierung auf das moralische, also von Menschen wie einem
Adolf Hitler verursachte Übel stellt jedoch eine gewaltige Verkürzung des Problems, ja sogar eine
gewisse Irreführung dar. Der bekannte katholische Philosoph Robert Spaemann hat eindeutig unrecht, wenn er etwa behauptet: „Die natürlichen Leiden sind ja kaum erwähnenswert gegenüber denen, die der Mensch
dem Menschen antut“. Ich möchte das Gegenteil behaupten: Die natürlichen Leiden sind die schlimmeren – abgesehen davon, daß ja auch ein Adolf Hitler letztlich ein Produkt der von Gott geschaffenen Natur ist. In
diesem Zusammenhang nur zwei Fakten: Es ist keine Besonderheit, daß ein Erdbeben, wie
kürzlich das Seebeben in Asien, mehrere 100.000 Opfer fordert. Schon ein Erdbeben in China im
Jahr 1976 forderte 250.000 Tote und ca. 1 Million Verletzte. Noch mehr zu denken aber gibt die folgende Zahl: Seit Jahren gehen weltweit täglich circa 35.000 Kinder an Hunger und Krankheit jämmerlich zugrunde. Täglich 35.000, das macht etwa 13 Millionen pro Jahr.

Derartige Opferzahlen hat selbst ein Hitler oder Stalin nicht erreicht. Hätte ein allgütiger Gott die Welt nicht ohne solche Grausamkeiten der Natur erschaffen können, ja erschaffen müssen? Richtig ist zwar: Diese Grausamkeiten der Natur sind die Folge von Gesetzen, denen die Natur unterworfen ist, die Folge von Naturgesetzen.

Gott aber ist es doch, der die Welt einschließlich all ihrer Naturgesetze aus dem Nichts erschaffen hat.
Und Gott in seiner Allwissenheit hat ebenfalls sämtliche Auswirkungen und Folgen der von ihm
geschaffenen Naturgesetze vom Weltanfang bis zum Weltende bereits vorausgesehen. Hätte er
also, falls er tatsächlich auch ein allgütiger Gott ist, die Welt nicht mit anderen, dem menschlichen
Wohl zuträglicheren Naturgesetzen erschaffen müssen? Wie kann man angesichts des tatsächlichen Zustandes der Welt rationalerweise überhaupt auf den Gedanken kommen, daß der Schöpfer der Welt ein allgütiges, dem Menschen wohlgesonnenes Wesen ist? Der wichtigste Versuch der Theisten, mit diesem Problem fertig zu werden, sieht so aus:
Jene Naturgesetze, die zu den genannten natürlichen Übeln führen, haben in Wahrheit auch
positive Konsequenzen, das heißt sie führen in der von Gott geschaffenen Welt auch zu Gütern -
und zwar zu Gütern, die die genannten Übel mehr als aufwiegen. – Dies ist in der Tat, das muß
man zugeben, denkbar. Tatsächlich hat aber kein Theist bislang zeigen können, daß mit solchen Übeln wie
Naturkatastrophen und Krankheiten irgendwelche größeren Güter wirklich verbunden sind. Und
ausserdem würde es nicht genügen, wenn der Theist solche Güter tatsächlich benennen könnte.

Ein Gott, der allmächtig ist, hätte ja die bestehenden Naturgesetze in der Weise ändern oder modifizieren können, dass die Güter zwar erreicht, die Übel aber vermieden worden wären.

Es hat sich im Laufe der Zeit herausgestellt, daß es sogar dem Menschen mit
seinen eher bescheidenen Fähigkeiten möglich war, jedenfalls einige Krankheiten und
Naturkatastrophen auszurotten bzw. in ihren Auswirkungen in den Griff zu bekommen. Für einen
allmächtigen Gott aber, der dasselbe Ziel gehabt hätte, wäre dieses Ereignis doch noch viel

leichter zu erreichen gewesen. Darauf antworten einige Theisten: Gott wollte dieses Ziel bewusst gar nicht erreichen. Er wollte vielmehr dem Menschen als einem mit einem freien Willen ausgestatteten Wesen die Chance geben, sich im Kampf mit dem natürlichen Übel moralisch zu bewähren. Der hohe Wert einer gelungenen moralischen Bewährung aber wiegt den Unwert der zu diesem Zweck erforderlichen Übel mehr als auf. – Diese Antwort jedoch erweist sich schon bei geringem Nachdenken als völlig unzureichend. Ist ein jahrelanges Leiden von kranken Kindern wirklich damit zu rechtfertigen, daß sie ein mitleidiger Arzt auch ohne Honorar nach Jahren schließlich heilt und sich dadurch vor Gott moralische Verdienste erwirbt? Aber: Gegen sehr viele natürliche Übel kann der Mensch überhaupt nichts ausrichten! Er kann weder den Tod besiegen, noch Erdbeben verhindern! Die sonst noch gängigen Antworten von Gläubigen, insbesondere von Theologen auf die Herausforderung des Problems des Übels sind leider so realitätsfern, daß man nicht näher auf sie eingehen muß.

Dieser Text stammt Ursprünglich von Herrn Prof. Dr. Dr. Norbert Hoerster, allerdings wurde der Text leicht verändert.

Vorstellung des Spiels Hattrick

Veröffentlicht in Games, Online Games mit den Tags am Oktober 13, 2008 von w3bh4ck

Hattrick ist ein Kostenloses Online Game, in welchem jeder Manager ein Fussballverein übernimmt. Für Fussballfans ist es genau das richtige Spiel.

www.hattrick.org

Man muss nicht jeden Tag online gehen, um am Ball zu bleiben, kann das aber wenn man will :D

- tätige Transfers

- trainiere Junge Spieler

- baue dein Station aus

- sorge dafür, dass die Stimmung im Team, vom Vorstand und der Fans gut bleibt

- mache eine gute Aufstellung und gewinne die meisten Spiele

- steige in die nächsthöhere Liga auf

- nutze das Forum für Fragen

- schaue auf deinen Kontostand

- Stelle deine Fähigkeit als Manager unter beweis!!!

Und das gibts alles Kostenlos. Allerdings gibts natürlich auch eine Supporterfunktion, mit welcher folgende Zusatzdinste errungen werden:

Hattrick Supporter:

Als Hattrick Supporter stehen dir Zusatzfunktionen zur Verfügung, die das Spiel interessanter machen und deinen Spielspaß noch steigern.

Indem du Hattrick Supporter wirst, hilfst du auch dem Hattrick-Team, das Spiel weiterzuentwickeln. Im Managerspiel selbst wirst du dadurch aber keine Vorteile haben, sondern eher interessante Zusatzfunktionen wie z. B. Statistiken genießen können. Folgende Zusatzservices erhält ein Hattrick Supporter momentan:

* Favoriten und Notizbuch Du kannst Spieler, Vereine, Matches und Ligen als Favoriten einrichten. Als Favoriten sind diese Seiten mit einem Mausklick erreichbar. Im Notizbuch kannst du außerdem Gedanken festhalten oder Erkenntnisse notieren, die du beim Spielen erlangt hast.
* Newsticker Über den Newsticker wirst du sofort über Ereignisse informiert, die deinen Verein betreffen, neue Nachrichten in deinem Briefkasten, Antworten auf deine Forenbeiträge, Forderungen usw.
* Statistiken – Du kannst Statistiken über deine und andere Mannschaften abrufen: Wie ist die Bilanz gegen deine Rivalen oder gegen befreundete Vereine? Welches war dein bisher bestes Spiel? Wer hat das reichste Team im Land bzw. in der Spielklasse? Welche Trainingsart ist die zurzeit die am meisten gewählte?
* Föderationen Du kannst bis zu fünf Föderationen beitreten oder gar eigene Föderationen gründen. Diese Föderationen können z. B. als Interessensgemeinschaften dienen, die bestimmte Ziele durchsetzen wollen. Da sie über ein separates Forum verfügen, kann eine Föderation aber auch als Kommunikationsplattform genutzt werden.
* Liste befreundeter Manager Du kannst anfangs bis zu 8 Vereine auswählen, als deren Supporter du dich eintragen lässt, sowie ein weiteres Team pro Saison, die du Hattrick Supporter bist. Über diese Vereine erhältst du auf der Supporterseite Informationen (z. B. ob der Manager gerade online ist, wie das letzte Spiel ausgegangen ist usw.). Außerdem können andere Hattrick Supporter Supporter deines Vereins werden!
* Öffentlichkeitsarbeit Du kannst Pressemitteilungen verfassen, die auf deiner Vereinsseite angezeigt werden. Willst du der Welt mitteilen, welche ausgeklügelte Taktik du im letzten Spiel angewandt hast? Schreib einfach eine Presseerklärung! Oder willst du deine Supporter über deine Pläne für die nächste Saison informieren? Schick ihnen einfach einen Newsletter und halte sie auf dem Laufenden.
* Rückennummern Du kannst deinen Spielern Rückennummern zuweisen, z. B. die Nummern 1 bis 11 für deine A-Mannschaft und die Nummern 12 bis 22 für deine B-Mannschaft „reservieren“ und somit Zeit bei der Aufstellung sparen.
* Spielergesichter Wenn du Hattrick Supporter wirst, treten deine Spieler (und auch die deiner Gegner) aus der Anonymität hervor und erhalten Gesichter.
* Kein Auffrischen der Werbebanner Wenn Nicht-Supporter auf den HT Seiten navigieren, wird für jede neue Seite ein Werbebanner geladen. Bei Usern, die das Supporterpaket erworben haben, fällt diese Auffrischung weg, da nur zu Beginn des Logins einmalig ein Werbebanner geladen wird. Dadurch sollten Supporter einen Geschwindigkeitsvorteil beim Navigieren auf den HT Seiten haben.
* HT Erinnerungen Dieser Service ermöglicht Supportern, sich per E-Mail oder SMS eine Erinnerung zukommen zu lassen. Der Text dieser Erinnerung kann frei gewählt werden, z. B. „Die Transferdeadline von Torwart Toni Käsekuchen läuft in 5 Minuten ab“ oder „heute den Geburtstag der Freundin nicht vergessen…“. Als Supporter kannst du eigene persönliche Einträge im Hattrick-Kalender vornehmen, der ebenfalls deine eigenen Spiele, Weltmeisterschaften oder auch Community-bezogene Ereignisse anzeigt.
Hall of Fame Ein verdienter Spieler beendet seine Laufbahn? Rette ihn vor der Anonymität und bereite ihm ein Plätzchen in der Hall of Fame deines Vereins. Lasse die Welt wissen, warum er ein ganz besonderer Spieler war und was er für den Klub geleistet hat.
Dress-Designer Gestalte nach Belieben den Dress deiner Mannschaft, die diesen dann im Spiel statt der Standard-Trikots und -Hosen verwendet. Werden deine Gegner dich fürchten – oder auslachen?
* Trainingsberichte Jede Woche erhältst du von deinem Assistenztrainer einen Zettel, auf dem notiert ist, ob einer der Spieler aus deinem Kader besonders fleißig trainiert hat und um eine Fähigkeitsstufe gestiegen ist. Du wirst in der Lage sein, die Entwicklung des Spielers über die Saison zu verfolgen, was dir hilft, das zukünftige Training zu planen. Supporter erhalten bei den Jugendinternaten eine verfeinerte Zusammenfassung über den Trainingsfortschritt ihrer Jugendspieler.
* Verfügbarkeitsbericht Supporter zu sein, verschafft dir keinen bevorzugten Zugriff auf Hattrick, aber als eine Geste an die User, die uns unterstützen, richten wir einen monatlichen Verfügbarkeitsbericht für alle Supporter ein. Wir werden deine Supporterschaft um die Zeit verlängern, in der die Seite unerwarteterweise nicht erreichbar war. Der Verfügbarkeitsbericht informiert darüber, wie hoch der Bonus auf die Supporterschaft ist, der dir durch die ungeplanten Auszeiten Hattricks zusteht.
* Gestalte dein eigenes Stadion Mit dem Arena-Viewer kannst du ein 3D-Modell deines eigenen Stadions entwerfen, um es besser an das Erscheinungsbild deines Vereins anzupassen!
Stetige Weiterentwicklung
Ziel ist es, Hattrick Supporter stetig weiterzuentwickeln. Falls du gute Ideen hast, kannst du sie uns gerne mitteilen!
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